MDR-Beitrag über Mia Wenslau ist jetzt in der Mediathek verfügbar.

Stendal (mm) Die Talentförderung junger Fußballspieler ist eines der am häufigsten diskutierten Themen im Nachwuchsbereich. In Deutschland stützt sich die Talentförderung im Fußball vorwiegend auf zwei Säulen: 339 regionale DFB-Stützpunkte und 59 Nachwuchsleistungszentren (NLZ). In diesen Einrichtungen wird gezielt mit jungen Spielern gearbeitet. Diese Einrichtungen sind nach strengen Kriterien zertifiziert, die von der Infrastruktur über die Ausbildungsqualität bis hin zur Durchlässigkeit in den Profibereich reichen.

Auch in der Altmark gibt es viele talentierte Fußballer: Theo Haut, Theodor Baltzer, die Zwillinge Jannes und Jonas Flachsmeier sowie Philian Bolduan zum Beispiel. Doch wie sieht die Talentförderung bei einer Fußballerin in der Altmark aus?

Ein Beispiel für ein solches weibliches Fußballtalent ist Mia Wenslau. Sie kam bereits in jungen Jahren über die Bambinis des Post SV Stendal mit dem Fußball in Kontakt und spielt aktuell sowohl bei den Mädchen des 1. FC Magdeburg als auch bei den Jungs des Post SV Stendal.

Wie Mia sich der Herausforderung im Fußball stellt, wollte ein Team vom MDR um Redakteurin Sabrina Bramowski für einen TV-Beitrag wissen.

Für einige Tage ist der Beitrag in der MDR Mediathek abrufbar.

Ein Artikel über den Hintergrund des TV-Beitrages ist hier nachlesbar.

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Bildquelle: KFV