Max Goroncy leitet das Landespokalfinale der Herren

Halle (kfe). Am 23. Mai fanden nicht nur die Kreispokalfinals in Tangermünde vor toller Kulisse statt. Gleichzeitig standen sich im Leuna-Chemie-Stadion in Halle die Mannschaften des VfB Germania Halberstadt und des Halleschen FC im dachbleche24-Landespokalfinale gegenüber, um den Titel zu erkämpfen.

Erfreulicherweise fand auch dieses Finale mit Beteiligung des Kreisfachverbandes Fußball (KFV) Altmark-Ost statt. Denn Max Goroncy wurde nominiert, um dieses Spiel zu leiten. Der 24-jährige Referee des Post SV Stendal leitet seit zwei Jahren ebenfalls Spiele in der Oberliga und hatte mit der Partie vor knapp 5.700 Zuschauern keinerlei Probleme. Er pfiff das Finale mit seinem Team um Jannis Körner, Max Grünwoldt und Holger Bleck sehr souverän. Der HFC erreichte die Qualifikation für die erste Runde im DFB-Pokal.

Für Max war es nach dem DFB-Pokal-Halbfinale im A-Jugend-Bereich, bei dem er die Partie VfL Wolfsburg gegen 1. FC Köln vor knapp 2.000 Zuschauern leitete, bereits der zweite Auftritt in dieser Saison, der in ganz Deutschland im Fernsehen übertragen wurde und sicher einen weiteren Höhepunkt in seiner noch jungen Schiedsrichterkarriere darstellt.

Dass es neben Elfi Schwanders Partie im Polytan-FSA-Pokal der Frauen bereits der zweite Einsatz eines Referees aus dem KFV Altmark-Ost in dieser Saison in einem Landespokalfinale war, macht die Schiedsrichtergilde des KFV Altmark-Ost besonders stolz.

Wenn auch du Teil dieser Gemeinschaft werden und zur Pfeife oder Fahne greifen möchtest, melde dich gern in deinem Verein, sprich einen aktiven Schiedsrichter an oder wende dich direkt an den Schiedsrichterausschuss des KFV, der dir beim Einstieg ins Schiedsrichterleben behilflich ist.

Max
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Bildquelle: privat/ fsa